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“Ich frage mich, ob Reisen durch Mitteleuropa überhaupt möglich ist,
ohne unablässig über Geschichte zu stolpern!” Andrzej Stasiuk, Schriftsteller
SOMMERREISE
Bei der Programmgestaltung legen wir großen Wert darauf, dass die Teilnehmer/innen die unterschiedlichsten Facetten dieser Landschaft kennenlernen. Dabei ist es uns nicht so sehr wichtig, viele Radkilometer zurückzulegen, sondern sich zu mit allen Sinnen dieser Landschaft zu nähern, seine Geschichte und die Natur zu erradeln.

Die täglichen Etappen sind ca. 50 Kilometer lang und können von jedem, der gerne Rad fährt, bewältigt werden. Wir treffen den Bus ca. alle 15 Kilometer. Sollten bei jemandem mal die Kondition nachlassen, kann er immer auf den Bus zurückgreifen. Für mehr sportlich ambitionierte Radler gibt es an einigen Tagen die Möglichkeit von Zusatzkilometern am Ende der Tour.

Die Reisen beginnen in Ostwestfalen. Zustieg ist auf der Route Bielefeld - Hannover - Braunschweig - Berlin möglich. Reisende aus anderen Regionen können in Eigenregie nach Frankfurt/Oder anreisen, dort übernachten, ihr Auto parken und am Morgen zusteigen. Auf der Rückfahrt endet die Tour dann für diese Reisenden wieder in Frankfurt/Oder. > ZUR SOMMERREISE

Winterreise
Masuren im Winter – Wandern in einer verschneiten Landschaft mit zugefrorene Seen.
In den Sommermonaten ist Masuren für viele Radler, Kanuten und andere Aktivurlaub mittlerweile ein sehr beliebtes Reiseziel.

Wir wollen diese außergewöhnliche Landschaft uns im Winter erschließen – und gehören damit zu einer Minderheit, denn Masuren liegt im Winterschlaf.
Es finden kaum Touristen in dieser Jahreszeit dorthin. > ZUR WINTERREISE

Frau Marsch-Potocka, die mit ihrem Sohn Alexander in Galkowo den Dönhoff-Salon aufgebaut hat, schrieb mir in einer eMail vom 7. Januar 2010: “....Zur Zeit bieten die Natur und der Wald sich von seiner schönsten Seite - tiefer Schnee, klare Luft, erträgliche Kälte. Aber keine Touristen. Es hat sich noch nicht herumgesprochen, wie schön Masuren im Winter ist.....” 
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